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Unser Weg zum Wifesharing

About-countup BS Contact Der Weg zur Lust.

Wir werden oft gefragt wie wir eigentlich zum Wifesharing gekommen sind. Gerade Anfänger wissen oft nicht wie man es anstellen kann, die Partnerin oder den Partner dazu zu bewegen dies einmal auszuprobieren!

Die Stute, ein Vollblutweib das für den Sex gebohren ist, sie ist ein Geschenk an uns Männer. Aber ob sie ein göttliches Geschenkt ist oder doch eines des Teufels, das weiß ich nicht, den sie ist ein Luder. Aus ihren Augen strahlt die pure Geilheit.

Black Cocks in Aktion, etwas geileres gibt es für uns zur Zeit nicht. Und wenn es dann auch noch ein BBC ist der sie dehnt und zum Schreien bringt ist es für uns das geielste Erlebnis.


Und wenn ein Blackman rein will dann soll er die-stute auch gern haben.

Ich denke mal bei uns war es der klassische Weg, also über das Swingen. Als Leila und ich uns kennenlernten waren wir beide bereits Swinger. Allerdings wussten wir dies beim Kennenlernen noch nicht voneinander. Dies bemerkten wir erst einige Zeit nachdem wir uns kennengelernt hatten. Und dann natürlich im Urlaub, dort ist das Umfeld und die Bedingungen eh entspannter. Schon bei diesem Swingen viel mir auf das ich es sehr erregend fand, zuzuschauen wie meine Frau von anderen geliebt wird. Der Sex mit anderen Frauen war für mich gar nicht mal mehr so wichtig. Wer Leila einmal beim Sex erlebt hat weiß was ich meine.


Leila ist einfach immer geil, ich denke sogar sehr nah an der Nymphomanie. Schon als wir uns kennenlernten haben wir bis zu 7 Mal am Tag Sex gemacht, sie war einfach unersättlich. Sie ist einfach immer heiss, egal wann oder wo man ihr zwischen die Beine fasste, sie war nass, nass nicht feucht! So haben wir oft in den verrücktesten Situationen gefickt, Hauptsache sie konnte einen Schwanz spüren. Diese Naturgeilheit sollte, nein ist auch eine Voraussetzung für das Wifesharing wie wir es praktizieren. Genau so wichtig ist aber auch das gegenseitige Vertrauen und Offenheit in jeder Hinsicht, ihr könnt niemanden „dazu bringen“ oder „überreden“. Reden über die sexuellen Phantasien ist der Weg den ihr gehen solltet, dann können aus Fantasie auch Realität werden.


Leila brachte mich sehr geschickt auf ihren Weg der Lust, sie weiß was sie will und das ist Geilheit erleben. Die reine animalische Lust ohne Bindung oder Gefühle, Penetration und das in allen erdenklichen Situationen und Positionen. Je mehr wechselnde Männer um so besser und keine feste Beziehung zu einem Lover, so entstehen keine Gefühle, und es läßt sich entspannt Ficken. Das sich fallen lassen können ist der Schlüssel, der Schlüssel zum guten Sex.


So etwickelten sich die Treffen immer mehr in Richtung Wifesharing, also Leila wurde gefickt bzw. Ließ sich ficken von mir und anderen Männern, wobei ich mich immer mehr auf das Zuschauen konzentrierte. Was sie natürlich auch bemerkte, ja unterstützte, machte mich zum Voyeur / Candaulisten. Ich liebe es zu sehen wie sie sich in Extase ficken ließ und sich vor Lust und Geilheit windet, stöhnt und auch Schriet. Herrlich zu sehen wie sie es genießt gefickt zu werden und das jemand dabei zuschaut, sie steht drauf wenn ihr beim Sex zugesehen wird. Und da bemerkte ich schon, das sie bei härteren Nummer noch besser abging, es flossen die Säfte in Strömen. So suchte ich immer öfter hart fickende Kerle für sie aus, Typen die sie richtig „rannnehmen“.


Sie mag es hart und dreckig durchgefickt zu werden, animalisch und ohne jegliches Gefühl, benutzen und heftig reinrammen egal in welches Loch. Aber da ich meine Frau liebe ist sowas für mich problematisch und ja auch nicht wirklich real, könnte höchstens ein Rollenspiel sein. Aber die-Stute will es real kein Spiel, sie will benutzt, penetriert und drastisch beschimpft werden wie eine Hure, eine Internethure. Eine Stute die ihren Kerlen alle Löcher zur Verfügung stellt und auch erwartet das alle Löcher benutzt werden. Zwischen uns herrscht absolutes Vertrauen und sie läßt mir bei der Auswahl potenzieller Bulls vollkommen freie Hand, ja sie steht drauf nie zu wissen wer kommt um sie zu Ficken und hat dabei schon so manche Überraschung erlebt. Und sie hat sich bis jetzt jedem hingegeben der zu uns kam, vom 18 jahringem Jungrammler bis zum 82 jährigen erfahrenen Liebhaber, vom Bodybuilder bis zum vollschlanken Dampframme der sie unter seinem gewaltigen Körper begrub. Sie macht für jeden die Beine breit und es gefällt ihr, sie bekommt immer ihren Orgasmus und ihre Brustwarzen stehen wie eine Eins wenn sie gefickt wir, das zeigt mir das sie ihren Spaß hat und das war bis jetzt immer so.



Und so war unser Weg zum dominanten Wifsharing nicht mehr weit. Inzwischen bestimme und organisiere ich alles was sich um Leilas Sexleben dreht. Ich lade die Männer ein und führe die-Stute diesen Männern zu. Bestimme was beim Geschlechtsakt geschehen darf, bzw. wie sie sich ficken lassen soll und wie sie sich geben soll, das heißt ob sie sich devot und stumm benutzen läßt wie eine Sexpupe, oder aber auch sich animalisch durchnehmen läßt und dabei stöhnt, schreit und dirty Talk „ertragen“ muß.



Auch muß man einer Stute immer neue Herausvorderungen geben und dies ist zur Zeit der Blackmansex, schwarze Männer die sie besteigen. Sie wird zur Blackmanbitch gemacht, zur „Queen of spades“ geritten. Sex mit schwarzen Männer ist immer etwas besonderes und wir sind der Meinung das jede Frau mindestens einmal in ihrem Leben einen Blackman gehabt haben sollte. Leila soll zur Zeit aber nicht nun von schwarzen gevögelt werden, sondern ganz im besonderen von sogenanten BBC also BigBlackCocks (große schwarze Schwänze.) Dies ist für jede Frau eine echte Herausforderung, denn einen BBC zu händeln ist nicht ohne und erfordert Erfahrung. Die hat sie, aber anal ist solch ein Riese immer noch eine Herausforderung, sogar für die-Stute die sie bewältigen muß.



Der weg zur Lust