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Was ist ein ......

  1. Cuckold

Der vollständigkeit halber hier erklärt

Mandingos alt-was wir wollen

DER CUCKOLD UND SEINE UNTERSCHEIDUNGEN


  1. DER CUCKOLD:

Der Cuckold ist in der Regel devot veranlagt, das Cuckolding selbst ist häufiger Bestandteil der female led relationship und/oder eine Spielart innerhalb des Femdom und wird deshalb auch zu den Spielarten des BDSM gerechnet. Der Cuckold genießt es, von seiner Frau dominiert zu werden, und zwar nicht nur zwangsläufig in sexuellen, sondern auch in alltäglichen Dingen. Es kann ihn erregen, wenn seine Frau bzw. Partnerin einen oder mehrere feste Liebhaber hat, insbesondere wenn sie zu diesen eine engere Bindung aufbaut. Er betrachtet sich häufig selbst nicht als vollwertigen Mann und sieht sich nicht in der Lage, seine Partnerin in vollem Umfang zu befriedigen. Demütigung in diesem Bereich kann eine erotisierende Wirkung auf den Cuckold haben, selbst wenn er durchaus in der Lage ist, seine Partnerin zu befriedigen. Es erfüllt ihn mit Stolz, wenn seine Frau von „echten Männern“ begehrt wird. Die Beziehung seiner Frau zu ihren Liebhabern wird von ihm unterstützt und gefördert, oft auch in der Weise, dass er ihr bei der Vorbereitung auf sexuelle Aktivitäten (beispielsweise Schminken, Baden) hilft. Oft dehnt sich die bewusst gewollte Unterordnung auch auf den Liebhaber aus, indem der Cuckold auch ihm gegenüber eine devote Rolle einnimmt und sich von ihm dominieren und erniedrigen lässt. Das kann so weit gehen, dass der Cuckold die Rolle eines Dieners einnimmt, der beispielsweise seiner Partnerin und ihrem Liebhaber das Frühstück ans Bett bringt oder Kleidung und Schuhe des Liebhabers reinigt, während dieser sich mit seiner Frau amüsiert. Sexuelle Dienste, beispielsweise vorbereitenden Cunnilingus oder das Reinigen der Intimzonen des Paares nach vollzogenem Geschlechtsverkehr werden in der erotischen, vor allem der BDSM-Literatur beschrieben. Im Bereich Femdom gehört die Keuschhaltung des Cuckolds zu den häufig in der Literatur auftauchenden Fantasien; trotz gründlicher Recherche konnten jedoch keine Quellen gefunden werden, die eine solche Verbindung in der Realität außerhalb von relevanten Keuschheits- und Cuckoldforen beschreiben.


DIE EINSTUFUNGEN DES CUCKOLDS

Bei allen, auch extremen, Ausformungen liegt der Beziehung zwischen dem Cuckold und seiner Partnerin eine intensive gegenseitige Zuneigung zugrunde. Obwohl die Partnerin sexuelle und auch andere emotionale Befriedigung bei ihrem Liebhaber findet, ist die Bindung zum Partner wesentlich stärker als zum Liebhaber. Viele dominant veranlagte Frauen genießen das bewusste Machtgefälle (engl. power exchange) innerhalb der Partnerschaft und genießen es, ihre Macht über den Partner, insbesondere vor ihrem Liebhaber, aber auch manchmal in der Öffentlichkeit, zu demonstrieren. Für einen devot-masochistisch veranlagten Cuckold kann es im Gegenzug eine besondere Auszeichnung darstellen, von seiner Partnerin Demütigung und damit Aufmerksamkeit und Wertschätzung als unterwürfigem Teil der Beziehung zu erfahren. Es finden keinerlei Heimlichkeiten zwischen den Partnern statt. Daher werden Cuckold-Beziehungen häufig als sehr intensiv und beständig beschrieben. Hierbei sind durchaus gewisse Ähnlichkeiten zu den Grundsätzen der Polyamorie zu finden.

Der Anfänger, ein sogenannter C1

Der C1 ihm gefällt es durchaus, seine Frau mit anderen Männern zu teilen und sich diesen auch gern ein wenig devot zu begegnen. Seine Frau wie auch er verstehen das Cuckolding aber eher als eine Art Spiel. Bei einem C1 kommt es meist nicht vor, das sie sich mit einem Lover alleine trifft. Der C1 nimmt oftmals aktiv am Sex mit anderen Männern teil. Beim Anfänger ist das Cuckolding mehr als Rollenspiel zu verstehen, welches auch nach dem Sex beendet ist. Die schlägt sich im Miteinander der Beziehung kaum oder gar nicht durch

Der typische Cuckold, auch C2 genannt.

Im Leben des C2 wird aus das Spiel ihrer sexueller Selbstbestimmung und ihrem Lustgewinn für den Cucki realität. Bei einen typischen Cuckoldpaar hat sie mindestens einen oder sogar mehrere Lover. Er hat darauf keinerlei Einfluss mehr. In punkto Sex hat der C2 nichts zu sagen, entweder bestimmt sie oder ihr Lover das Geschehen. Der C2 lässt sich gerne von seiner Frau dominieren. Zeitweise kann es vorkommen, dass er keinen Sex mehr mit seiner Frau hat.

Der „hardcore“ Cuckold, der C3

Das Leben dieses Chuckis wird ausschließlich durch seine Frau bestimmt. Sexuellen Kontakt findet so gut wie gar nicht mehr statt. Auch wird er durch seine Partnerin teilweise oder komplett Keusch gehalten. Er lässt sich bis zum völlig dominieren und genießt dies sehr. Man spricht auch von „Never-Inside". Bei einem C3 kann es auch zu Dingen wie Fremdschwängerung oder totaler Keuschhaltung kommen. In ganz extremen Fällen sogar zu einer freiwilligen Entfernung der Testikel, also der Hoden.


Um Missverständnisse auszuräumen: Patric ist kein devoter Cuckold sondern ein dominanter Wifesharer / Wifemaster der sagt was abläuft.