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Was ist ein ......

  1. Wifesharer / Wifemaster / Candaulist
  2. Swinger
  3. Hotwife / Cuckoldress
  4. Cuckold



Mandingos alt-was wir wollen

Wir möchten euch hier Unterscheidungen näher bringen, da die Begriffe oft miteinander verwechselt, bzw nicht klar definiert werden.


  1. Der Wifesharer:

Diese Frage bekommen man immer wieder von interessierten Paaren gestellt, die sich darunter nicht viel vorstellen können. Aus diesem Grund möchten wir euch hier ausführlich beschreiben, was es mit Wifesharing auf sich hat und was es nicht ist. Wie sich schon aus dem englischen Begriff Wife- (Frau/Ehefrau) sharing (Teilen) herleiten lässt, dreht sich alles um das Teilen der eigenen Frau mit anderen Männern mit dem Ziel sexuellen Kontakt zu haben. Dabei kann es sich um die feste Freundin, Ehefrau oder Lebensgefährtin handeln. Aber warum teilen Männer ihre Frau freiwillig mit andere Männern? Grund ist der oft unausgesprochene Wunsch vieler Männer, die eigene Frau beim Geschlechtsverkehr mit anderen Männern zu beobachten. Wird der Wunsch ausgesprochen und sind sich beide Partner einig das Abenteuer zu wagen, steht dem Wifesharing nichts mehr im Wege.


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Dies ist eine besondere Art des Wifesharings, beidem der Mann der dominanten Teil der Beziehung ist. Er sie aber nicht wie die Cuckoldress ihren Cuckold „keusch“ hält, sondern ganz im Gegenteil sie vielen anderen Männern anbietet und zuführt. Er weist Sie an sich aufreizend zu kleiden und sich auch selbst den Männern anzubieten die Ihr, ihr Wifemaster angewiesen hat. Sie ist dabei ein Objekt der Lust das der Master den jeweiligen Männern zur Verfügung stellt.

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  1. Der Swinger

auch aus dem englischen ( to swing, „schwingen, sich hin- und herbewegen“) ist eine populär gewordene Bezeichnung für Menschen, die im weitesten Sinne des Wortes ihre Sexualität frei und ohne Einschränkungen mit verschiedenen Partnern ausleben; jenseits konventioneller Moralvorstellungen und gesellschaftlicher Einschränkungen, die unser Sexualverhalten regulieren wollen. Swinger leben nicht in einer monogamen Partnerschaft, sondern haben (im gegenseitigen Einverständnis) sexuelle Kontakte mit anderen, auch fremden Personen. Als Treffpunkte haben sich Swingerclubs und Swingerpartys bzw. private Treffen etabliert Orte, an denen die öffentliche Sexualmoral nicht beachtet wird und an denen sich Gleichgesinnte begegnen, um Partnertausch und Gruppensex zu praktizieren. So haben wir übrigens auch angefangen.


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  1. Der Cuckold:

Der englische Begriff Cuckold geht auf der Verhalten des Kuckuck zurück. Das Weibchen des Kuckuck legt seine Eier in andere Nester und lässt die Jungen von Fremden aufziehen. Auf den Cuckold übertragen soll dies bedeuten, dass er die "Eier" von fremden Männer in seinem "Nest" akzeptiert/aufzieht. Es geht beim Cuckolding eher darum das seine Frau, das Hotwife / die Cuckoldress sich mit anderen Männern sexuell einlassen und der Mann dabei rein passiv bleibt, wobei es auch noch diverse Unterscheidungen gibt! Denn tatsächlich sind nur sehr wenige Cuckolds auf ein "Kuckuckskind" aus. Nichtsdestotrotz wird aus dies praktiziert Die Vorstellung, das sich die eigene Frau von einem fremden Mann schwängern zu lässt und das daraus entstandene Kind inklusive aller Konsequenzen als das eigene zu akzeptieren wird auch kurz als "Fremdschwängerung" bezeichnet. Dazu gehen wir aber auf einer weiteren Seite ausführlich drauf ein.

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  1. Das Hotwife

Typischerweise ist ein "Hotwife" eine verheiratete Frau, die anderen Männern sexuell sehr offen gegenübesteht, ja sie anmacht und dies mit Einverständnis und die Erlaubnis ihres Ehepartners. Wobei es nicht beim "Anmachen" und Flirten bleibt sonder es oft zu austausch sexueller Lust kommt, im Beisein oder auch ohne den Ehemann

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Die Partnerin eines Cuckolds (wobei Partnerin eher irreführend ist), welche eigentlich mit ihm verheiratet ist, und mit ihm in einer dominant (Sie)-devoten (Er) Beziehung lebt, wird als Cuckoldress bezeichnet. Sie bestimmt alleinig über ihr Sexualleben, in das der Cuckold oft nur sehr wenig oder gar nicht mehr integriert ist. Er nur noch ihr Diener und Geldverdiener ist und kein eigenes Sexualleben mehr hat. Oft hat eine Cuckoldress einen Stambull, also einen gut bebauten Kerl, der sehr ausdauernd ist und einen recht großen Schwanz hat. Dies verstärkt noch zusätzlich das Gefühl der Unzulänglichkeit sowie die Unterwürfigkeit des Cuckis. Es kommt öfter vor das sie zusammen mit dem Bull den Cuckold dominiert.


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Einige Dominas versuchen sich als Cuckoldress, was aber unserer Meinung nach nicht die gleichen Gefühle auslösen kann, als wenn es die eigene Ehefrau währe. So ist dies für uns eher nur ein Rollenspiel und keine echte Cuckoldbeziehung.

Aber egal um welche Spielart es sich handelt, Sie also der weibliche Part steht immer im Mittelpunkt, denn es dreht sie alles um Sie.  

Was ist ein…… Was ist ein……