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UNTERSCHEIDUNGEN im WIFESHARings

WAS IST EIN WIFESHARER (WS), WAS TREIBT IHN AN.

Wir werden oft gefragt wie wir eigentlich zum Wifesharing gekommen sind. Gerade Anfänger wissen oft nicht wie man es anstellen kann, die Partnerin oder den Partner dazu zu bewegen dies einmal auszuprobieren!

Die Stute, ein Vollblutweib das für den Sex gebohren ist, sie ist ein Geschenk an uns Männer. Aber ob  sie ein göttliches Geschenkt ist oder doch eines des Teufels, das weiß ich nicht, den sie ist ein Luder. Aus ihren Augen strahlt die pure Geilheit.

Hotwife cuckold

Die eigene Frau mit anderen Männern zu teilen, für den Wifesharer ist es das ein absoluter Genus. Ihm bereitet es sehr große Lust, seine Frau mit einem anderen Mann beim Sex zu sehen oder davon zu wissen, dass SIE es gerade mit einem anderen Mann treibt. Dabei wird keine Eifersucht empfunden und er nimmt auch gerne an dem geilen Treiben teil.


Was die Frau des Wifesharers betrifft: Sie mag es, die Lust total frei auszuleben und ist in Sachen Sex offen für alles. Sie mag es gern zu Dritt, ist aber auch einem Gangbang gegenüber nicht unbedingt abgeneigt. Was für Wifesharer ein absolutes „no go“ ist, wenn die Frau eine emotionale Bindung zu einem anderen Mann aufbaut. Dies ist absolut nicht gewollt, da alles nur auf den Geschlechtsakt beschränkt bleibt.


Der englische Begriff Wife Sharing setzt sich aus den Worten wife (dt. (Ehe)frau) und sharing (dt. teilen) zusammen und bedeutet daher “die Ehefrau teilen“. Gemeint sind damit Situationen, in denen eine gebundene, zumeist sogar verheiratete Frau (siehe -> Hotwife) im Beisein ihres Partners beziehungsweise Ehemannes Geschlechtsverkehr mit einem anderen Mann hat. Offensichtlich gibt es nicht wenige Männer, die in der Lage sind ihre Eifersucht zu überwinden um ihrer Partnerin ein solches sexuelles Abenteuer zu gönnen, das normalerweise auch zu dritt stattfindet (vgl. -> MMF). Diese eifersuchtsfreien (Ehe-)Männer bezeichnen sich selber stolz als Wife Share. Ihre Offenheit basiert wohl zum einen auf der Erkenntnis, dass ein einzelner Mann nur selten in der Lage ist eine Frau sexuell rundum zu befriedigen, zum anderen beschreiben viele Männer es als höchst erregend, die eigene Ehefrau oder Partnerin beim Sex mit einem anderen Mann zu sehen. Es scheint sogar relativ häufig vorzukommen, dass es Männer sind, die ihre Frauen auf die Möglichkeit des Wife Sharings ansprechen.


In einigen Fällen kommt es auch vor, dass sich das Wife Sharing zu einer sexuellen Dreiecksbeziehung ausweitet. In deren Folge kommt es zu einer Hausfreund-Situation, in der sich auch sexuelle Kontakt zwischen dem Dritten und der Frau ergeben, bei denen der Ehemann nicht zwingend anwesend sein muss. Dennoch wissen die Ehemänner in dieser Situation meistens, was ihre Frau gerade treibt – Wife Sharing passiert demnach niemals heimlich ohne Wissen oder zumindest Einverständnis des Partner

Geil grinsend drückt ein Bull ihr seine harte Männlichkeit bis tief bis in den Hals, so tief das sie würgen muss. Hält ihren Kopf fixiert damit sie seiner Grösse nicht ausweichen kann, ihn komplett in ihrem tiefen Schlund aufnehmen muß.Je grösser der Bull gebaut ist um so heftiger und gnadenloser wird es, denn er muß bis zum Anschlag rein, das erwarte ich von ihr.

Unterschieden wird weiterhin in den Wifesharer und den Wifesharingmaster, bei letzterem handelt es sich um einen dominaten Wifesharer. Dieser lenkt seine Frau aktiv und überläst es ihr nicht, sich den Lover auszusuchen, sondern führt Sie den Männer zu! Sie ist dabei eher devot und tut das was der Master von ihr verlangt, ist also eher Objekt / Spielzeug. Ein Lustobjekt das der Wifesharing –Master gern zur Benutzung anderen Männern überlässt, wobei die Befriedigung der Lust des Mannes im Vordergrund steht! Sie ist nur dafür da um Lust zu bereiten, also reines Lustobjekt eine Schlampe.


Ein "Wifesharer Master" (Deutsch wörtlich: Frauentausch-Meister) ist im Jargon einer speziellen Gruppe von Swingern, den Wifesharern, ein dominanter Mann, der über genügend Macht und Einfluss verfügt, um anderen Männer seine Frau oder sogar Frauen zur Verfügung zu halten.


Es macht ihm Freude, "seine" Frauen auf alle möglichen Arten vorzuführen und sie gegebenenfalls auch dem Publikum zur "Benutzung" anzubieten. Die Szenerie ist dabei abhängig vom Klientel des "Masters" und kann in verschiedenen Varianten bekannter Fetische und BDSM-Aktivitäten bestehen, aber ebenso im reinen Vollzug des Geschlechtsverkehrs gern vor Publikum. Es ist nicht auszuschließen, dass dabei auch finanzielle Interessen eine Rolle spielen um die Erniedrigung und dem daraus resultierendem Lustgewinn der Frauen noch zu steigern. Sie zur Hure machen ist was den Wifemaster höchste Erregung beschert.


Selbst die einschlägige Szenerie weist darauf hin, dass Frauen durch diese Methoden erniedrigt werden, führt dann aber aus, dass immer alles im Einverständnis der Frauen geschieht, da sie sich gern als Hure benutzen lassen, ja es lieben und sehr geniessen.


Diese Spielart des Sharings ist eigentlich noch recht unbekannt, aber wir haben in dieser Definition genau das gefunden was auf uns zutrift.


Denn die Stute liebt es sich euch hinzugeben, ja sogar benutzen zu lassen für geile Sexpraktiken. Ihr ist jeder Kerl recht dem ich, ihr Master sie zuführe. Da sie devot ist und es geniesst Männern zu „willen zu sein“ und ich liebe es dabei zu zuschauen wenn sie genommen wird:

Das DOMINANTE WIFEsharing (WM),  UNSER SPIELGEBIET